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Geschrieben von: Ursula Gassmann
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Montag, den 24. September 2012 um 08:57 Uhr |
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Der Mensch braucht immer wieder neue Herausforderungen, so bin ich irgendwann anfangs Jahr auf "The Wayve" gestossen. Über 111km sollte es gehen gespickt mit 1800hm. Gleich fühlte ich mich von diesem Rennen praktisch vor meiner Haustüre angesprochen und habe mich kurzerhand dafür angemeldet, ohne genau zu wissen, auf was ich mich da eingelassen hatte. Immerhin habe ich bezüglich Ultraläufen schon Erfahrungen gesammelt, einerseits am K78 in Davos und andererseits am Bieler-100km-Lauf. Und die paar Langdistanz-Triathlons, welche ich schon gefinisht hatte, gaben mir die Gewissheit, dass ich in der Lage bin 12-13h am Stück Sport zu treiben. Da lange Trainingsläufe nicht so mein Ding sind, habe ich davon auch nicht viele gemacht. Viel lieber sitze ich auf 3-6h auf dem Rennrad oder auf dem Bike und hole mir so die Ausdauer. Der 22. September kam immer näher und ich blieb erstaunlich gelassen. Ich sagte mir, wenn es nicht ginge, würde ich ja jederzeit abbrechen und mit meinem General-Abonnement nach Hause fahren können. Ein bisschen Hektik kam dann am Freitag doch noch auf, da ich den ganzen Tag noch arbeitete, dann die Startunterlagen abholen musste und anschliessend noch mit Philippe zum Einkaufen abgemacht hatte. Das schlechte Wetter liess mich meine Kleiderpläne auch nochmals überdenken, Philippe gab ich trockene Ersatzkleider- und -schuhe mit. Er würde ab und zu an der Strecke stehen und falls ich sie brauchen würde, könnte ich wechseln. Am Samstagmorgen um 5:30h war es erstaunlich warm und nieselte nur leicht. Also entschied ich mich in kurzen Hosen zu laufen mit kurzärmligem Unterhemd und dem offiziellen Wayve-Laufshirt darüber. Ebenfalls nahm ich die vom Veranstalter abgegebenen Ärmlinge mit und eine Skinfit-Vento-Jacke.
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1 Million Schritte für Special Olympics Switzerland |
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Geschrieben von: Roberto Rivola
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Mittwoch, den 26. September 2012 um 00:00 Uhr |
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Liebe SportlerInnen
Nach der Atacama, der höchst gelegenen Wüste der Welt, wartet nun die Sahara, die heisseste Wüste auf mich. Ende Oktober werde ich am www.sahararace.com teilnehmen, einem Lauf von 250 km in 6 Tagen.
Ich habe entschieden, die Million Schritte, die ich in der höchst gelegenen (Atacama), der heissesten (Sahara), der windigsten (Gobi) und der kältesten (Antarktis) Wüste laufen werde, einer Behindertenorganisation zu widmen: www.specialolympics.ch.
Nachdem ich an Sportanlässen gesehen habe, wie geistig Behinderte sich für ihren Einsatz begeistern können, habe ich mich für die Stiftung Special Olympics Switzerland (SOSWI) entschieden. Jeder meiner Schritte ist ein Beitrag für die vielen Schritte, die diese Menschen vor sich haben, um ihre (unter anderem sportliche) Ziele zu erreichen. Dank dem Sport können sie ihr Selbstwertgefühl, ihre körperliche Fitness, ihre Selbstständigkeit und den Mut, Neues zu wagen, stärken.
Zu diesem Zweck habe ich ein Spendenkonto eingerichtet: Konto-Nr. 60-253420-6, Rivola Special Olympics, Zürich. Es würde mich besonders freuen, wenn du eine bestimmte Anzahl Schritte bestimmen und einen Franken pro Schritt spenden könntest.

Special Olympics Switzerland hat letztes Jahr 44 Wettkämpfe in 12 Sportarten organisiert; sie wurden von 3‘700 Athleten und Athletinnen mit einer geistigen Behinderung besucht. Bei SOSWI sind 7‘000 Athleten und Athletinnen sowie 1200 freiwillige Coaches und Betreuer registriert. Die Stiftung ist Mitglied von Special Olympics International, dem grössten internationalen Sportprogramm für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Special Olympics ist in über 170 Ländern vertreten. Mehr als 244‘000 Coaches und 805‘000 Freiwillige sorgen dafür, dass die knapp 4 Millionen Athleten und Athletinnen sich in über 30 Sportarten entwickeln und sich zu gemeinsamen Wettkämpfen treffen können.
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Jogg and Brunch in Zurich |
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Geschrieben von: Ursula Gassmann
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Donnerstag, den 20. September 2012 um 09:24 Uhr |
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Am letzten Samstag fand eine weitere Ausgabe unserer Jogg & Brunch Serie statt. Dieses Mal organisiert von Peter. Einmal mehr war uns das Wetterglück hold. Auch wenn am Morgen noch einige Wolken am Himmel waren und sich die Sonne noch nicht durchsetzen konnte, wurde das Wetter zunehmend schöner. Um 9:00h besammelten sich Peter, Rudi, Silvia, Kristina, Roberto, Roger, Philippe und ich bei der Waidburg-Garderobe oberhalb vom Bucheggplatz. Wir deponierten unsere Sachen in den Garderobenschränken und schon waren wir startklar. Peter hatte eine knapp 20km-Strecke rekognosziert. Wir liefen über Höngg nach Regensdorf und von da weiter zum schönen Katzensee. Auf dem Rückweg ging es über Affoltern und Oerlikon zurück zum Ausgangspunkt. Gegen Schluss hatten wir alle ziemlich Hunger bekommen. So ging es ab unter die Dusche und anschliessend zum Schrebergarten von Ruth und Peter, welcher sich oberhalb von Restaurant Waid befindet. Hier stiessen noch Simone und Urs dazu, welche nicht mitgejoggt waren, so war die Runde mit Ausnahme von Monika, die arbeiten musste, fast komplett.
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20. Jungfrau-Marthon 2012 |
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Geschrieben von: Ursula Gassmann
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Mittwoch, den 12. September 2012 um 16:25 Uhr |
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Dass ich an der diesjährigen Jubiläums-Ausgabe des Jungfrau Marathons mit gleichzeitiger Berglauf-Weltmeisterschaft am Start stand, hatte ich einmal mehr Monika zu verdanken. Sie überzeugte mich bereits früh im Jahr, bei der 20. Jubiläums-Ausgabe doch wieder einmal dabei zu sein. Da Philippe just an diesem Weekend mit seinen Geschäftskollegen ein verlängertes Bike-Weekend im Jura geplant hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich für diese Veranstaltung anzumelden, sonst wäre es mir ja langweilig geworden... Da ich mich bis anfangs Juli auf die Triathlon Challenge in Roth konzentriert hatte, beschäftigte ich mich lange nicht besonders mit Berglauftraining. Nachdem ich mich Ende Juli vom Langdistanz-Triathlon genügend erholt hatte, merkte ich, dass ich nun wohl langsam das Berglauftraining aufnehmen und mich auch wieder ab und zu für einen längeren Lauf motivieren sollte. Mit dem Rigi-Berglauf und dem Berglauf-Cup im Züri Oberland setzte ich ein paar Berglaufschwerpunkte. Einmal ging es noch auf den Uetliberg und einmal auf den Pfannenstiel. Des weiteren joggte ich zweimal frühmorgens um 05:30h von Wetzikon nach Zürich ins Geschäft. Ein paar Schwerpunkte waren somit gesetzt.
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Jungfrau-Marathon - Markus Hohenwarter holt WM-Gold |
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Geschrieben von: Simon Bickel
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Sonntag, den 09. September 2012 um 16:53 Uhr |
Der Österreicher Markus Hohenwarter hat am Jungfrau-Marathon seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigt. Gleichzeitig gewann er die Goldmedaille bei den Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaften.
Im Rahmen des 20. Jungfrau-Marathons wurden in diesem Jahr die Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaften ausgetragen. Bei den Herren, die am Sonntag starteten, siegte der Österreicher Markus Hohenwarter vor dem Slowenen Mitja Kosovelj und dem Kenianer Hosea Tuei. Bester Schweizer wurde Patrick Wieser aus Aadorf, der mit einem Rückstand von 3 Minuten und 29 Sekunden ins Ziel lief und sich auf dem vierten Rang klassierte. Gold in der Nationenwertung gewannen die Schweizer vor den US-Amerikanern und den Deutschen.
Bereits am Samstag hatten die Damen das Rennen von Interlaken auf die Kleine Scheidegg in Angriff genommen, wobei auch hier die Weltmeisterin im Langdistanz-Berglauf erkoren wurde. Die US-Amerikanerin Stevie Kremer holte Gold, die Österreicherin Sabine Reiner Silber und die US-Amerikanerin Kim Dobson Bronze.
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