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Die schönste Marathon-Strecke der Welt Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ar   
Freitag, den 13. Mai 2016 um 18:55 Uhr

Der Jungfrau Marathon präsentiert die schönste Marathon-Strecke der Welt! Phantastisch die Kulisse der Bergriesen, grossartig die wechselnden Szenarien zwischen Start und Ziel. Die 1829 Höhenmeter zwischen Interlaken und der Kleinen Scheidegg sind eine Herausforderung und ein grosser Challenge. Es gibt keinen Marathon in Europa mit derartigen Dimensionen. Eiger, Mönch und Jungfrau-Marathon: das berühmteste Dreigestirn der Alpen.

Veranstalter Website: klick hier!

 

Source: www.jungfrau-marathon.ch

 
GOBI MARCH 2013 von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: ar   
Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 16:13 Uhr

Und wieder kommen 250‘000 Schritte für die 1 Million Schritte für Special Olympics dazu!

Roberto hat‘s geschafft und hat die Gobi March 2013 auf dem 10. Platz beendet. Herzliche Gratulation für die geniale Leistung bei nicht einfachen Bedingungen.

Location & Culture

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Auf seinem Blog sind die Erlebnisse und Eindrücke festgehalten.

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SAHARA RACE 2012 von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Montag, den 12. November 2012 um 00:00 Uhr

Zehn Bilder für 250'000 Schritte

Selbst einige Tage nach meiner Rückkehr aus der Sahara schwelgen immer noch so viele schöne Bilder und Gefühle in meinem Kopf. Deshalb habe ich entschieden, meinen zweiten Wüstenlauf im Rahmen der Projektes "1 Million Schritte für Special Olympics" mit zehn symbolischen Bildern zu illustrieren: eine Art Zusammenfassung in Bildern.

 

Unvergessliche Vollmondnächte, Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge in unberührter Natur.
Dazwischen Temperaturen bis zu 42 Grad an erstaunlich schwühlheissen Tagen. Bis zu 10 Liter Wasser am Tag getrunken.

 

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Glück am Walliseller Lauf Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Gassmann   
Mittwoch, den 07. November 2012 um 14:44 Uhr

Mit etwas gemischten Gefühlen sah ich dem Walliseller Lauf entgegen. Es war mein erster Wettkampf seit dem "Wayve" Ende September und seit fast drei Monaten hatte ich keinen kürzeren und schnelleren Lauf mehr gemacht. Erwartungen hatte ich also nicht allzu hohe, zudem hatte ich mir in den letzten Wochen auch noch zwei Kilos angefuttert, vermutlich, weil ich nicht mehr so viele Stunden pro Woche trainierte und etwas viel Schokolade genossen hatte. Leider gibt es ja das ganze Weihnachts-Süsswaren-Sortiment schon ab Oktober in der Migros und ich konnte den weissen Schokoladenmäusen und Giandorkugeln nicht widerstehen.

Das Wetter spielte mit und die Föhnfront hielt sich den ganzen Nachmittag, obwohl eigentlich schon Regen angesagt war. Bei schönem und warmen Wetter wurden wir um 13:30h auf die coupierte 9.5km-Strecke geschickt. Zu absolvieren gab es zwei Runden mit jeweils einer moderaten und einer heftigen Steigung.

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SAHARA RACE 2012 BLOG von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Donnerstag, den 01. November 2012 um 00:00 Uhr

STAGE 4 - Sieben Liter in 5 Stunden

Heute war ein bewölkter Tag, aber sehr feucht. Dementsprechend musste ich viel trinken. Normalerweise ist für mich der dritte Tag der härteste, diesmal war es der Vierte, heute. Trotz gutem Resultat gestern, hatte ich heute entschieden, die Etappe langsam anzugehen, da morgen zwei Marathons hintereinander anstehen. Ab km 15 hatte ich eine verhärtete Wade, so musste ich am Checkpoint bei km 22 eine Selbstmassage einleiten. Die Massage und das Abwechseln zwischen Langlauf- und Laufschritt hat sich ausbezahlt, ich war wieder in den top twenties. Ich war froh, mein Husky bleibt mir treu, ich habe seine heutigen sarkastischen Kommentare geliebt. Beim Diskutieren im Camp haben wir herausgefunden, dass die heutige Strecke eher für Strassenläufer gemacht war. Die Trailrunners hatten alle Schwierigkeiten, die erste Frau inklusive.

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SAHARA RACE 2012 BLOG von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Montag, den 29. Oktober 2012 um 17:55 Uhr

STAGE 1 - Hundertprozent

Mir wurde die schöne Startnummer 100 zugeteilt. Jemand hat behauptet, ich müsste jetzt Hundertprozent geben. Da ich sechs Etappen laufen muss/darf, muss ich immer abwägen, wie viel ich gebe, um die Woche gut einzuteilen. Heute habe ich Hundertprozent mental gegeben, physisch etwa 80 Prozent. Ich müsste mich etwas bremsen, und die Taktik ist gut aufgegangen. Ich bin mit noch etwas Reserve ins Ziel gekommen, ab km 25 habe ich mehrere Konkurrenten überholt, die ihre Kräfte oder die Hitze schlecht eingeschätzt haben. Ich habe Laufen und Walken alterniert. 100 Schritte Laufen und an meine Spender gedacht, 100 schritte für mich gewalkt. So wenn ihr wollt, dass ich öfters renne, dann motiviert eure Kollegen zu spenden …

Die Strecke war abwechslungsreich, nach einem üblichen schnellen Start und Stürzen von Koreanern hatten wir 3mal 15m hohe Senkrechte auf allen Vieren zu klettern und das ohne Leiter … Dann Pisten, wo man gut rollen lassen konnte und ab km 18 endlich echten Wüstenboden.

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Lucerne Marathon Drucken E-Mail
Geschrieben von: Urs Niedermann   
Sonntag, den 28. Oktober 2012 um 17:58 Uhr

Ein Winterlauf für die Geschichte: 8500 trotzten Eis und Schnee

Der 6. Lucerne Marathon geht als Winterlauf in die Geschichte ein. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wurde die Sportveranstaltung für viele zum Durchhalte-Test: Von den 10 700 Angemeldeten wagten sich rund 9000 auf die Strecke. 8500 wurden schliesslich klassiert.

Die Veranstaltung kam ohne grössere Zwischenfälle über die Runden. Im Marathon gewann der Fribourger Patrick Jeanneret in 2:36.02 vor dem Erstfelder Steve Gislser, in 2:39.07. Bei den Frauen setzte sich die Stanser Favoritin Lucia Mayer in 2:49.01 durch. Im Halbmarathon gab es deutsche Erfolge durch Markus Hauber in 1:11.22 vor Dominik Lötscher, Gettnau, in 1:12.18. Bei den Frauen siegte Simone Maissenbacher in 1:20.26. Dritte wurde Rebecca Rüegg, Stans in 1:22.32. Im 5 Mile Run gewann Florian Lussy, Oberdorf NW, in 28:01, Frauen-Siegerin wurde OL-Weltmeisterin Judith Wyder, Zimmerwald in 31:23. In der Parlamentarierstafette setzte sich die BDP unter Parteipräsident Martin Landolt in 3:11.07 überlegen durch.

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transviamala „Genussvoller Lauf“ an traumhaftem Rekordtag Drucken E-Mail
Geschrieben von: Anita Fuchs   
Montag, den 22. Oktober 2012 um 09:27 Uhr

Mit seinem Rekordvorsprung hat Christian Mathys am Sonntag dem bei Traumbedingungen ausgetragenen transviamala run & walk (Thusis–Donat) die Krone aufgesetz

„Schlicht sensationell“ – egal, ob diese Aussage aus dem Mund von Läufern oder Walkern, Helfern, Sponsoren oder prominenten Gästen wie dem einheimischen Nationalrat Hansjörg Hassler, der Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner oder Regierungsrat Christian Rathgeb kam: Alle waren sie glücklich und zufrieden. Wesentlichen Anteil an der exzellenten Stimmung entlang der Strecke und am Zielort Donat hatten zweifelsohne das traumhafte Wetter und die Natur, die sich von ihrer schönsten Seite, ja nahezu kitschig, zeigte.

Grund zur Freude hatten aber auch die Organisatoren, die mit 1335 Gemeldeten aus sieben Ländern (inklusive Teilnehmer der Cursa da Juniors und der Cursa da Lumpazis) eine Rekordbeteiligung vermelden durften. „Schlicht sensationell“ fasste denn auch der neue Organisationschef Thomas Häusermann nach dem Ende der Veranstaltung zusammen. Speziell freute ihn, dass sich mehrere Gruppen beteiligten. So reisten beispielsweise die LLC Marathon Regensburg und die Läufergruppe des Teufen mit je ungefähr zwei Dutzend Sportlern an.

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On The Wayve - 111km Run Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Gassmann   
Montag, den 24. September 2012 um 08:57 Uhr

Ursi @ The WayveDer Mensch braucht immer wieder neue Herausforderungen, so bin ich irgendwann anfangs Jahr auf "The Wayve" gestossen. Über 111km sollte es gehen gespickt mit 1800hm. Gleich fühlte ich mich von diesem Rennen praktisch vor meiner Haustüre angesprochen und habe mich kurzerhand dafür angemeldet, ohne genau zu wissen, auf was ich mich da eingelassen hatte. Immerhin habe ich bezüglich Ultraläufen schon Erfahrungen gesammelt, einerseits am K78 in Davos und andererseits am Bieler-100km-Lauf. Und die paar Langdistanz-Triathlons, welche ich schon gefinisht hatte, gaben mir die Gewissheit, dass ich in der Lage bin 12-13h am Stück Sport zu treiben.
Da lange Trainingsläufe nicht so mein Ding sind, habe ich davon auch nicht viele gemacht. Viel lieber sitze ich auf 3-6h auf dem Rennrad oder auf dem Bike und hole mir so die Ausdauer.
Der 22. September kam immer näher und ich blieb erstaunlich gelassen. Ich sagte mir, wenn es nicht ginge, würde ich ja jederzeit abbrechen und mit meinem General-Abonnement nach Hause fahren können. Ein bisschen Hektik kam dann am Freitag doch noch auf, da ich den ganzen Tag noch arbeitete, dann die Startunterlagen abholen musste und anschliessend noch mit Philippe zum Einkaufen abgemacht hatte. Das schlechte Wetter liess mich meine Kleiderpläne auch nochmals überdenken, Philippe gab ich trockene Ersatzkleider- und -schuhe mit. Er würde ab und zu an der Strecke stehen und falls ich sie brauchen würde, könnte ich wechseln. Am Samstagmorgen um 5:30h war es erstaunlich warm und nieselte nur leicht. Also entschied ich mich in kurzen Hosen zu laufen mit kurzärmligem Unterhemd und dem offiziellen Wayve-Laufshirt darüber. Ebenfalls nahm ich die vom Veranstalter abgegebenen Ärmlinge mit und eine Skinfit-Vento-Jacke.

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Jogg and Brunch in Zurich Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Gassmann   
Donnerstag, den 20. September 2012 um 09:24 Uhr

Am letzten Samstag fand eine weitere Ausgabe unserer Jogg & Brunch Serie statt. Dieses Mal organisiert von Peter. Einmal mehr war uns das Wetterglück hold. Auch wenn am Morgen noch einige Wolken am Himmel waren und sich die Sonne noch nicht durchsetzen konnte, wurde das Wetter zunehmend schöner.
Um 9:00h besammelten sich Peter, Rudi, Silvia, Kristina, Roberto, Roger, Philippe und ich bei der Waidburg-Garderobe oberhalb vom Bucheggplatz. Wir deponierten unsere Sachen in den Garderobenschränken und schon waren wir startklar. Peter hatte eine knapp 20km-Strecke rekognosziert. Wir liefen über Höngg nach Regensdorf und von da weiter zum schönen Katzensee. Auf dem Rückweg ging es über Affoltern und Oerlikon zurück zum Ausgangspunkt. Gegen Schluss hatten wir alle ziemlich Hunger bekommen. So ging es ab unter die Dusche und anschliessend zum Schrebergarten von Ruth und Peter, welcher sich oberhalb von Restaurant Waid befindet. Hier stiessen noch Simone und Urs dazu, welche nicht mitgejoggt waren, so war die Runde mit Ausnahme von Monika, die arbeiten musste, fast komplett.

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20. Jungfrau-Marthon 2012 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Gassmann   
Mittwoch, den 12. September 2012 um 16:25 Uhr

More than Power Girls @ Jungfrau-MarathonDass ich an der diesjährigen Jubiläums-Ausgabe des Jungfrau Marathons mit gleichzeitiger Berglauf-Weltmeisterschaft am Start stand, hatte ich einmal mehr Monika zu verdanken. Sie überzeugte mich bereits früh im Jahr, bei der 20. Jubiläums-Ausgabe doch wieder einmal dabei zu sein. Da Philippe just an diesem Weekend mit seinen Geschäftskollegen ein verlängertes Bike-Weekend im Jura geplant hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich für diese Veranstaltung anzumelden, sonst wäre es mir ja langweilig geworden...
Da ich mich bis anfangs Juli auf die Triathlon Challenge in Roth konzentriert hatte, beschäftigte ich mich lange nicht besonders mit Berglauftraining. Nachdem ich mich Ende Juli vom Langdistanz-Triathlon genügend erholt hatte, merkte ich, dass ich nun wohl langsam das Berglauftraining aufnehmen und mich auch wieder ab und zu für einen längeren Lauf motivieren sollte. Mit dem Rigi-Berglauf und dem Berglauf-Cup im Züri Oberland setzte ich ein paar Berglaufschwerpunkte. Einmal ging es noch auf den Uetliberg und einmal auf den Pfannenstiel. Des weiteren joggte ich zweimal frühmorgens um 05:30h von Wetzikon nach Zürich ins Geschäft. Ein paar Schwerpunkte waren somit gesetzt.

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Powerman Zofingen: Rück- und Ausblick von OK-Präsident Stefan Ruf Drucken E-Mail
Geschrieben von: Raphael Galliker   
Mittwoch, den 05. September 2012 um 07:21 Uhr

Powerman OK-Präsident Stefan Ruf«Wir hatten das schnellste Rennen aller Zeiten»

Der 24. Powerman Zofingen wird in die Geschichte als das schnellste Rennen aller Zeiten eingehen. Dies, obwohl kein neuer Streckenrekord aufgestellt wurde. Die Feedbacks, die OK-Präsident Stefan Ruf, am Powerman Zofingen-Wochenende und danach bekam, waren sehr positiv. Dank er Mithilfe eines topmotivierten OKs will Ruf die Qualität des Powerman Zofingen im Hinblick auf den 25. Geburtstag noch anheben.

Stefan Ruf, wie lautet Ihre Gesamtbilanz über den 24. Powerman Zofingen?
Stefan Ruf:
Ich habe mich mit diversen Sponsoren, Medienvertretern, Athleten und auch mit der International Triathlon Union ITU unterhalten können. Die Feedbacks sind sehr positiv. Natürlich hätten wir uns am Samstag etwas besseres Wetter erhofft. Der Sonntag mit alleine über 1‘000 Athletinnen und Athleten im Einsatz, war hingegen perfekt, die schnellen Zeiten haben das bewiesen.

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2. September 2012 ITU WM Powerman Zofingen Drucken E-Mail
Geschrieben von: René Peter   
Dienstag, den 04. September 2012 um 14:48 Uhr

Es gibt ja das Sprichwort „Eine Medaille hat zwei Seiten“ und so könnte man auch meine Gefühlslage nach dem Zieleinlauf beschreiben. Einerseits Glücklicher Finisher, andererseits ein bisschen Wehmut nach meinem letzten Duathlon. Froh nicht mehr die Zeit zum Trainieren suchen zu müssen, anderseits die Leere und Frage „Was nun“, auch hier wieder zwei Seiten und es gäbe noch einige vergleiche. Ich habe in letzter Zeit oftmals nachgedacht, was schreibst du in deinem letzten Bericht, welche Gefühle und Worte willst du nochmals nieder schreiben? Jetzt wo es soweit ist, fehlen mir die Worte, ich möchte einfach DANKE sagen meiner Frau Prili und meiner Tochter Samira, Danke dass Ihr mich immer unterstützt habt und bei meinem letzten Rennen nochmals eine Ewigkeit am Ziel auf mich gewartet habt! Danke allen welche irgendwann und irgendwo einmal an einem Rennen an der Strecke mich „angefeuert“ haben und Danke allen welche ich kennen lernen durfte! Es ist Zeit ADIEU zu sagen, schön war‘s!!!!!! Hier der Rennbericht:

René Peter @ PowermanNicht nur der Name der Veranstaltung ist lang „ITU Powerman Long Distance Duathlon World Championships Zofingen 2012“ sondern auch die Strecke, sind doch insgesamt nicht weniger als 190 km zu absolvieren. Nach dem verregneten Samstag, hofften natürlich alle auf einen besseren Sonntag und so war es dann auch. Bewölkt und trocken und dies bei 14°C-18°C zwar etwas kühl aber eigentlich „mein Wetter“. Ich genoss die Zeit vor dem Rennen in der Wechselzone, interessant wie individuell sich jeder einzelne vorbereitet, die einen kommen rasch rein und „Parkieren“ ihre Sachen, andere legen minutiös ihre Bidons, etc. hin, ein bisschen Smalltalk darf nicht fehlen,

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Internationaler Rigi-Berglauf Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Gassmann   
Freitag, den 17. August 2012 um 00:00 Uhr

Rigi-Berglauf 2012Am Sonntag (12. August) fand der 29. Rigi-Berglauf von Arth auf die Rigi mit 11.3km und 1380hm statt. Peter, ein Lauffreund, hat mir schon mehrere Jahre von diesem schönen Berglauf vorgeschwärmt. Gerade zum letztmöglich Termin zahlte ich am 3. August das Startgeld ein.

Am Sonntagmorgen hiess es somit erneut früh aufstehen, denn ich musste bereits um 06:51h in Kempten auf den Zug. In Zürich hatte ich mich mit Peter, Silvia und Hans Kaspar verabredet. Wir fuhren zuerst nach Zug und von da mit dem Bus nach Arth. Rund eine Stunde vor dem Start waren wir da, es war noch genügend Zeit, um mit diversen Teilnehmern zu plaudern und einzulaufen. Schon bald war es aber an der Zeit uns im Startfeld einzureihen.

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Swissalpine "Was soll ich sagen? Das war einfach super!" Drucken E-Mail
Geschrieben von: Anita Fuchs   
Sonntag, den 29. Juli 2012 um 10:48 Uhr

Was für eine Glanzleistung: Am Swissalpine in Davos absolvierten am Samstag nur zwei Männer die 79,4 Kilometer lange Königsstrecke schneller als Jasmin Nunige.

Jasmin Nunige verliess den harten Untergrund der Talstrasse und wechselte auf die weiche Tartanbahn des Davoser Sportzentrums. Sie schien dem Ziel förmlich entgegen zu schweben – speziell, als sie ihre Tochter erblickte. Sie nahm Fiona an die rechte Hand und liess sich von einer Helferin den Siegerkranz umhängen. Gemeinsam liefen die beiden Nunige-Frauen die letzten Meter und durchs Ziel, wo Ehemann und Papa Guy Nunige wartete. Ein herzhafter Kuss und eine feste Umarmung folgten – ehe für einen kurzen Moment auch Sohn Björn dazu stiess und seiner erfolgreichen Mama einen flüchtigen Kuss auf die linke Wange drückte.

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