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Sieben Tage vor den nächsten 250'000 Schritten Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Sonntag, den 21. Oktober 2012 um 16:28 Uhr

Ein Traum wird wahr: in einer Woche werde ich wieder in DER Wüste sein: in der Sahara.


Ich freue mich bereits auf ihre wechselnden Farben und auf den wunderbaren Nachthimmel mit Tausenden von Sternen. Meine Leser können sich bereits auf hunderte von Photos freuen :-) Auch diesmal werde ich mit Photoapparat und ohne meine GPS-Uhr unterwegs sein: keine Geschwindigkeits-, Distanz und Pulsmessungen, ich möchte den Lauf ohne jeglichen Druck geniessen.
Ich bin noch besser vorbereitet als im März für die Atacama-Wüste. Ich weiss einigermassen, was auf mich wartet: in der Sahara bin ich ja bereits 100 km gelaufen. Meine Mentaltrainerin Karin konnte mir bestätigen, dass ich in der Atacamawüste bereits den richtigen Ansatz gewählt hatte. Ausrüstung und Ernährung habe ich perfektioniert. Mein Physiotherapeut Stef hat mir die nötigen Tipps gegeben, um den Körper für diese Herausforderung wieder auf Vordermann zu bringen.

 


Ich werde im gleichen Asics-Lauftenü wie in der Atacama laufen. Die Ausrüstung hat sich bewährt, auch wenn der Schweizer Wappen von Sonne und Salz etwas gebleicht worden ist ...

Ich freue mich auch auf die Freundschaften. Diesmal kenne ich nicht nur die Campionessa Anne-Marie, sondern weitere Teilnehmer, die bereits in Chile dabei waren. Und unter den 140 Teilnehmern aus der ganzen Welt werde ich sicher neue Freundschaften schliessen und eine gute Zeit unterwegs und in den Camps verbringen.

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trans viamala - Fast jedes Mal dabei und fast immer der „Schnellste“ Drucken E-Mail
Geschrieben von: Anita Fuchs   
Montag, den 15. Oktober 2012 um 16:16 Uhr

Mit zwei Ausnahmen war Philipp Hugentobler beim Transviamala, der am Sonntag zum elften Mal von Thusis nach Donat führt, stets der schnellste Läufer aus dem Schamsertal. Doch dies erscheint ihm völlig nebensächlich.

Philipp Hugentobler spürt eine grosse Vorfreude im Hinblick auf den transviamala run & walk. „Der Anlass ist einfach genial.“ Er nennt die „vorzügliche Organisation“, die „spezielle Ambiance“, aber auch die „abwechslungsreiche Strecke“. Diese misst 19 Kilometer, ist mit 750 Höhenmetern sowie gegen 600 Steinstufen gespickt und führt von Thusis durch die mystische Viamala-Schlucht ins liebliche Schams nach Donat. Schon neun Mal stellte sich Hugentobler dieser unvergleichlichen Herausforderung. Einzig 2008, bei der siebten Auflage des einzigartigen Erlebnislaufes, fehlte er. „Verletzungsbedingt“, wie er erklärt.

Freude, wenn auch Schüler teilnehmen

Obwohl jede für sich speziell gewesen sei: Eine Teilnahme bleibt Hugentobler besonders in Erinnerung. Jene von 2004, als es tags zuvor schneite und an der Veranstaltung Schnee am Streckenrand lag. „Das Organisationsteam vollbrachte damals eine Parforceleistung“, blickt der Zilliser zurück. Viele von den Freiwilligen kennt er persönlich oder zumindest flüchtig. Ebenfalls in den Dienst des Transviamala stellt sich jeweils auch seine Frau Anita. Wie in den Vorjahren ist sie bei der Startnummernausgabe eingeteilt und wird ihre Aufgabe erfüllt haben, bevor sich Philipp Hugentobler hinter der Startlinie einreihen wird.

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1 Million Schritte für Special Olympics Switzerland Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Mittwoch, den 26. September 2012 um 00:00 Uhr

1 Million Schritte für Special OlympicsLiebe SportlerInnen

Nach der Atacama, der höchst gelegenen Wüste der Welt, wartet nun die Sahara, die heisseste Wüste auf mich. Ende Oktober werde ich am www.sahararace.com teilnehmen, einem Lauf von 250 km in 6 Tagen.

Ich habe entschieden, die Million Schritte, die ich in der höchst gelegenen (Atacama), der heissesten (Sahara), der windigsten (Gobi) und der kältesten (Antarktis) Wüste laufen werde, einer Behindertenorganisation zu widmen: www.specialolympics.ch.

Nachdem ich an Sportanlässen gesehen habe, wie geistig Behinderte sich für ihren Einsatz begeistern können, habe ich mich für die Stiftung Special Olympics Switzerland (SOSWI) entschieden. Jeder meiner Schritte ist ein Beitrag für die vielen Schritte, die diese Menschen vor sich haben, um ihre (unter anderem sportliche) Ziele zu erreichen. Dank dem Sport können sie ihr Selbstwertgefühl, ihre körperliche Fitness, ihre Selbstständigkeit und den Mut, Neues zu wagen, stärken.

Zu diesem Zweck habe ich ein Spendenkonto eingerichtet: Konto-Nr. 60-253420-6, Rivola Special Olympics, Zürich. Es würde mich besonders freuen, wenn du eine bestimmte Anzahl Schritte bestimmen und einen Franken pro Schritt spenden könntest.

Special Olympics Switzerland hat letztes Jahr 44 Wettkämpfe in 12 Sportarten organisiert; sie wurden von 3‘700 Athleten und Athletinnen mit einer geistigen Behinderung besucht. Bei SOSWI sind 7‘000 Athleten und Athletinnen sowie 1200 freiwillige Coaches und Betreuer registriert. Die Stiftung ist Mitglied von Special Olympics International, dem grössten internationalen Sportprogramm für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Special Olympics ist in über 170 Ländern vertreten. Mehr als 244‘000 Coaches und 805‘000 Freiwillige sorgen dafür, dass die knapp 4 Millionen Athleten und Athletinnen sich in über 30 Sportarten entwickeln und sich zu gemeinsamen Wettkämpfen treffen können.

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22. September 2012 – THE WAYVE - 110km run around Lake Zurich Drucken E-Mail
Geschrieben von: ar   
Mittwoch, den 29. August 2012 um 15:26 Uhr

Nur wer diesen Weg gegangen ist, kennt den Zürichsee von seinen schönsten Seiten.

Wer einmal eine wirklich lange Strecke wettbewerbsmässig laufen will, der kann das auch am Zürichsee machen. Die läuferische Herausforderung heisst «The Wayve», findet am 22. September 2012 statt und startet im Strandbad Tiefenbrunnen in Zürich. Danach geht es auf die Forch, über den Pfannenstiel nach Rapperswil, an den Obersee, über Schmerikon, Buechberg, Lachen, auf den Etzel, Hirzel, Horgenberg, hinunter ins Sihltal und zurück nach Zürich. Satte 111 Kilometer und 1800 Höhenmeter sind auf dem Panoramaweg über die Höhenzüge rund um den Zürichsee zu bewältigen.

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transviamala - Einmaliger Lauf mit hohem Erlebniswert Drucken E-Mail
Geschrieben von: Anita Fuchs   
Donnerstag, den 23. August 2012 um 10:48 Uhr

Bild: transviamala run & walkEine veränderte OK-Zusammensetzung, eine neu gestaltete Website, ein spezielles Erlebnisbuch am Zielort Donat und ein origineller Foto-Wettbewerb – der transviamala run & walk steigert seine Attraktivität weiter.

Der Transviamala: ein Naturerlebnis pur. Mitten durch die sagenumwobene Viamala, entlang von uralten Säumerpfaden, über unzählige kleine und grosse Brücken. Am Sonntag, 21. Oktober, zum elften Mal. Gestartet wird der Lauf, bei dem auch (Nordic-)Walker teilnehmen dürfen, in Thusis. Die Strecke misst 19 Kilometer und führt unter anderem der geschichtsträchtigen Via Spluga entlang. Stufenreiche Auf- und Abstiege, Single-Trails an Felsbändern vorbei und atemberaubende Ausblicke in die Viamala-Schlucht sind garantiert.

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