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GOBI MARCH 2013 von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: ar   
Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 16:13 Uhr

Und wieder kommen 250‘000 Schritte für die 1 Million Schritte für Special Olympics dazu!

Roberto hat‘s geschafft und hat die Gobi March 2013 auf dem 10. Platz beendet. Herzliche Gratulation für die geniale Leistung bei nicht einfachen Bedingungen.

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Auf seinem Blog sind die Erlebnisse und Eindrücke festgehalten.

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SAHARA RACE 2012 von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Montag, den 12. November 2012 um 00:00 Uhr

Zehn Bilder für 250'000 Schritte

Selbst einige Tage nach meiner Rückkehr aus der Sahara schwelgen immer noch so viele schöne Bilder und Gefühle in meinem Kopf. Deshalb habe ich entschieden, meinen zweiten Wüstenlauf im Rahmen der Projektes "1 Million Schritte für Special Olympics" mit zehn symbolischen Bildern zu illustrieren: eine Art Zusammenfassung in Bildern.

 

Unvergessliche Vollmondnächte, Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge in unberührter Natur.
Dazwischen Temperaturen bis zu 42 Grad an erstaunlich schwühlheissen Tagen. Bis zu 10 Liter Wasser am Tag getrunken.

 

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Glück am Walliseller Lauf Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Gassmann   
Mittwoch, den 07. November 2012 um 14:44 Uhr

Mit etwas gemischten Gefühlen sah ich dem Walliseller Lauf entgegen. Es war mein erster Wettkampf seit dem "Wayve" Ende September und seit fast drei Monaten hatte ich keinen kürzeren und schnelleren Lauf mehr gemacht. Erwartungen hatte ich also nicht allzu hohe, zudem hatte ich mir in den letzten Wochen auch noch zwei Kilos angefuttert, vermutlich, weil ich nicht mehr so viele Stunden pro Woche trainierte und etwas viel Schokolade genossen hatte. Leider gibt es ja das ganze Weihnachts-Süsswaren-Sortiment schon ab Oktober in der Migros und ich konnte den weissen Schokoladenmäusen und Giandorkugeln nicht widerstehen.

Das Wetter spielte mit und die Föhnfront hielt sich den ganzen Nachmittag, obwohl eigentlich schon Regen angesagt war. Bei schönem und warmen Wetter wurden wir um 13:30h auf die coupierte 9.5km-Strecke geschickt. Zu absolvieren gab es zwei Runden mit jeweils einer moderaten und einer heftigen Steigung.

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SAHARA RACE 2012 BLOG von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Donnerstag, den 01. November 2012 um 00:00 Uhr

STAGE 4 - Sieben Liter in 5 Stunden

Heute war ein bewölkter Tag, aber sehr feucht. Dementsprechend musste ich viel trinken. Normalerweise ist für mich der dritte Tag der härteste, diesmal war es der Vierte, heute. Trotz gutem Resultat gestern, hatte ich heute entschieden, die Etappe langsam anzugehen, da morgen zwei Marathons hintereinander anstehen. Ab km 15 hatte ich eine verhärtete Wade, so musste ich am Checkpoint bei km 22 eine Selbstmassage einleiten. Die Massage und das Abwechseln zwischen Langlauf- und Laufschritt hat sich ausbezahlt, ich war wieder in den top twenties. Ich war froh, mein Husky bleibt mir treu, ich habe seine heutigen sarkastischen Kommentare geliebt. Beim Diskutieren im Camp haben wir herausgefunden, dass die heutige Strecke eher für Strassenläufer gemacht war. Die Trailrunners hatten alle Schwierigkeiten, die erste Frau inklusive.

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SAHARA RACE 2012 BLOG von Roberto Rivola Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roberto Rivola   
Montag, den 29. Oktober 2012 um 17:55 Uhr

STAGE 1 - Hundertprozent

Mir wurde die schöne Startnummer 100 zugeteilt. Jemand hat behauptet, ich müsste jetzt Hundertprozent geben. Da ich sechs Etappen laufen muss/darf, muss ich immer abwägen, wie viel ich gebe, um die Woche gut einzuteilen. Heute habe ich Hundertprozent mental gegeben, physisch etwa 80 Prozent. Ich müsste mich etwas bremsen, und die Taktik ist gut aufgegangen. Ich bin mit noch etwas Reserve ins Ziel gekommen, ab km 25 habe ich mehrere Konkurrenten überholt, die ihre Kräfte oder die Hitze schlecht eingeschätzt haben. Ich habe Laufen und Walken alterniert. 100 Schritte Laufen und an meine Spender gedacht, 100 schritte für mich gewalkt. So wenn ihr wollt, dass ich öfters renne, dann motiviert eure Kollegen zu spenden …

Die Strecke war abwechslungsreich, nach einem üblichen schnellen Start und Stürzen von Koreanern hatten wir 3mal 15m hohe Senkrechte auf allen Vieren zu klettern und das ohne Leiter … Dann Pisten, wo man gut rollen lassen konnte und ab km 18 endlich echten Wüstenboden.

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