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2. September 2012 ITU WM Powerman Zofingen |
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Geschrieben von: René Peter
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Dienstag, den 04. September 2012 um 14:48 Uhr |
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Es gibt ja das Sprichwort „Eine Medaille hat zwei Seiten“ und so könnte man auch meine Gefühlslage nach dem Zieleinlauf beschreiben. Einerseits Glücklicher Finisher, andererseits ein bisschen Wehmut nach meinem letzten Duathlon. Froh nicht mehr die Zeit zum Trainieren suchen zu müssen, anderseits die Leere und Frage „Was nun“, auch hier wieder zwei Seiten und es gäbe noch einige vergleiche. Ich habe in letzter Zeit oftmals nachgedacht, was schreibst du in deinem letzten Bericht, welche Gefühle und Worte willst du nochmals nieder schreiben? Jetzt wo es soweit ist, fehlen mir die Worte, ich möchte einfach DANKE sagen meiner Frau Prili und meiner Tochter Samira, Danke dass Ihr mich immer unterstützt habt und bei meinem letzten Rennen nochmals eine Ewigkeit am Ziel auf mich gewartet habt! Danke allen welche irgendwann und irgendwo einmal an einem Rennen an der Strecke mich „angefeuert“ haben und Danke allen welche ich kennen lernen durfte! Es ist Zeit ADIEU zu sagen, schön war‘s!!!!!! Hier der Rennbericht:
Nicht nur der Name der Veranstaltung ist lang „ITU Powerman Long Distance Duathlon World Championships Zofingen 2012“ sondern auch die Strecke, sind doch insgesamt nicht weniger als 190 km zu absolvieren. Nach dem verregneten Samstag, hofften natürlich alle auf einen besseren Sonntag und so war es dann auch. Bewölkt und trocken und dies bei 14°C-18°C zwar etwas kühl aber eigentlich „mein Wetter“. Ich genoss die Zeit vor dem Rennen in der Wechselzone, interessant wie individuell sich jeder einzelne vorbereitet, die einen kommen rasch rein und „Parkieren“ ihre Sachen, andere legen minutiös ihre Bidons, etc. hin, ein bisschen Smalltalk darf nicht fehlen,
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Challenge Roth - Welcome to the Challenge Family |
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Geschrieben von: Ursula Gassmann
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Mittwoch, den 11. Juli 2012 um 10:40 Uhr |
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Wie der Läufer einmal im Leben nach Biel muss, muss der Triathlet einmal im Leben nach Roth, hatte ich mir vor einem Jahr gesagt und mich kurzentschlossen für die Challenge Roth angemeldet. Ich hatte auch nicht lange Zeit, um zu überlegen, ob ich mich anmelden wollte oder nicht, den die Veranstaltung war offiziell innert 24h ausverkauft. Die Zeit läuft jeweils dann schneller als einem lieb ist und schon bald dauerte es nur noch 3 Monate bis der Event vor der Tür stand. Nachdem es im April oft regnerisch war und ich auch noch eine starke Erkältung erwischte, blieb mir für die Fahrradvorbereitung am Schluss nur noch zwei Monate Zeit. Im Mai und Juni verbrachte ich dann fast jede freie Minute auf dem Rennvelo. Irgendwie konnte ich es mir nicht vorstellen, wie ich die 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42km schaffen sollte. Am letzten Freitag war es dann soweit und Philippe und ich packten unsere Sachen und fuhren am Mittag mit dem Auto los mit dem Ziel gleichentags in Roth meine Startnummer abzuholen und an der Nudelparty teilzunehmen. Ein Autounfall 50km vor dem Ziel führte dazu, dass wir mit über 2h Verspätung um 21:00h statt um 18:30h da ankamen. Also keine Startunterlagen mehr abholen und die Nudelparty war auch schon vorbei. Das fing ja gut an. Wir trafen uns dann mit Johanna, einer ehemaligen Arbeitskollegin von Siemens Schweiz, welche in der Zwischenzeit wieder für Siemens Deutschland arbeitet und gönnten uns eine feine Pizza in Roth. Anschliessend ging es nach Freystadt, wo Johanna und Gerd wohnen und sie uns ein Zimmer im Hotel Pietsch reserviert hatten. Mit den beiden nahmen wir noch einen Schlummerdrunk, bevor wir müde von der Reise schlafen gingen.
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